Möglichkeiten des Bordellbesuch s

Wie im letzten Kapitel versprochen gehe ich hier nun auf die einzelnen Arten eines Bordells ein. Ich hoffe, unter diesen Ausführungen wirst du die richtige Lokalität für deinen Bordellbesuch finden.

1. Das Laufhaus

Hier, an erster Stelle haben wir den Klassiker im Rotlicht. Das Laufhaus.

Egal ob es sich um den ersten Bordellbesuch in deinem Leben, oder um deinen tausendsten handelt. Diese Lokalität geht immer.

Vorausgesetzt es handelt sich um ein qualitativ hochwertiges.

Der Grundaufbau ist, wie der Name schon verrät ein Gebäude durch das man einfach nur laufen muss, bis man eine Dame für sich gefunden hat.

Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass in diesem Gebäude die Zimmer vermietet sind und die Damen ihre Preise und Dienstleistungen individuell anbieten. Die Damen eines Laufhauses arbeiten sozusagen als selbstständige Unternehmerinnen die eben eine Tagesmiete entrichten.

Im vergangenen Kapitel bin ich auf alle wichtigen Punkte zu einem Bordellbesuch eingegangen.

Kurz wiederholt dreht sich alles darum was du dir wünscht.

Welcher Typ Laufhaus also der richtige für dich ist, hängt davon ab was dir wichtig ist und welche Art von Damen dort anwesend sind.

Laufhäuser gibt es in zig Ausprägungen.

Es ist unmöglich, alle hier sehr detailliert zu beschreiben, weshalb ich dir hier die fünf wichtigsten Grundtypen mit auf deinen Weg geben will.

Wenn du diese kennst, kennst du alle!

1. das (wie ich es nenne) „offene Laufhaus“

Wählst du diese Lokalität für deinen Bordellbesuch hast du sofort alle Damen wie auf einem Präsentierteller sichtbar.

Das offene Laufhaus zeichnet sich dadurch aus dass abgesehen vom Ein/Ausgang alle Türen bis zum Akt mit einem Freier stets geöffnet sind. Die Damen findet man meist in der Tür, kurz davor oder dahinter.

Ob die Damen aktiv auf dich zugehen oder nicht ist von Lokalität zu Lokalität verschieden.

Das schöne an diesem Puff ist, dass du nicht erst irgendwo klingeln musst oder generell sofort siehst „was los ist“.

2. das (wie ich es nenne) „geschlossene Laufhaus“

Ist das exakte Gegenteil von Nummer eins. Hier sind die Türen grundsätzlich geschlossen und es erfordert deinen ersten Schritt, wenn du an einer der Damen interessiert bist.

Dir wird bei einem Bordellbesuch dieser Art sofort auffallen, dass vor jedem Zimmer eine Lampe angebracht ist. Diese kann 3 Farben haben. Grün bedeutet „ich bin frei“, rot „beschäftigt“ und durchsichtig/farblos „nicht im Haus“. Dazu ist dort ebenfalls immer eine Klingel oder ähnliches angebracht die du bei Interesse und grünen Licht betätigen kannst.

An den Türen findest du meist einige Fotos der Bewohnerinnen und in einigen Fällen auch eine Kurzauflistung der Dienstleistungen die möglich sind.

Dieser Laufhaustyp ist meist sehr ruhig und ein wenig diskreter als der offene. Zumindest wirkt er so. Leider kann es die hier jedoch passieren, dass du nach der Nutzung einer Klingel etwas völlig anderes siehst wie auf dem Bildern an der Türe …

3. Der (wie ich ihn nenne) „Mischtyp“

Ist ein Mix aus dem offenen und geschlossenen. Dieser Typ ist eher selten, kommt aber vor. Oft sind der offene und der geschlossene Teil voneinander getrennt.

4. Der (wie ich ihn nenne) „Laufhausclub“

Dieser ist relativ selten, aber für einen Bordellbesuch höchst interessant!

Das Konzept ist einfach wie genial und in unterschiedlichen Ausprägungen möglich.

Er ist ein offenes bzw. geschlossenes Laufhaus mit einem Club. Dieser ähnelt zum Teil einem Stripclub. Auf den Stripclub selbst gehe ich detailliert in einem weiteren Kapitel ein.

Das Merkmal ist, dass du hier den Ort der Zusammenkunft hast. Es besteht die Möglichkeit, mit den Damen zu reden, den ein oder anderen zu trinken um richtig in Fahrt zu kommen. Ebenfalls siehst du hier sofort was Sache ist und wirst nicht unangenehm überrascht.

5. Die (wie ich sie nenne) Wohngemeinschaft

Dieser Typ ist sehr selten und oft gut versteckt bzw. ein Geheimtipp.

Sie ähnelt sehr stark einer Studenten WG. Die Größe kann stark variieren.

In der Regel findest du dort 3 bis 7 Damen.

Der Vorteil hier ist die besondere Diskretion. Der Zugang einer WG ist von vorne herein auf eine bestimmte Anzahl Gäste beschränkt (je nach Größe der WG).

Ein weiterer Vorteil ist, dass du auch hier sofort siehst was Sache ist.

Entgegen der Vorteile könnte der Ablauf eventuell für den ein oder anderen etwas unangenehm wirken.

Rein, entscheiden, bleiben … oder gehen. Hier geht es meist schlag auf schlag, da Kundschaft ungern wartet.

2. Das Edeletablissement

Diese Art Puff ist in den meisten Fällen grundsätzlich gehobenerer und edlerer Natur. Du solltest bei einem Bordellbesuch dieser Art aber von vorne herein ein wenig mehr Geld einplanen.

Der Schwerpunkt bei diesen Lokalitäten liegt auf der absoluten Diskretion und Professionalität. Wenn du mich fragst, ist ein Edeletablissement immer die aller erste Wahl, sofern du das nötige Kleingeld mit bringst.

Man muss erwähnen, dass es auch hier preisliche Unterschiede gibt. Aber bei diesen Etablissements geht der Spass erst im hohen Preissegment los.

Der Ablauf unterscheidet sich völlig von dem in Laufhäusern. Während deines gesamten Bordellbesuch s wirst du von einer Hostess begleitet.

Diese nimmt dich an der Türe in Empfang und gibt dir eine kurze Einweisung in das Haus. Danach wirst du in den Hauptbereich gebracht wo dir die einzelnen Damen vorgestellt werden.

Keine Sorge, du wirst keine Verkaufsveranstaltung oder generell aufdringliches Verhalten erleben. Es bleibt hier wirklich bei der Vorstellung. Die Hostessen sind ganz klar darauf aus, dich nicht zu „drücken“.

Bei der Verhandlung und dem Akt wird dir die Hostess selbstverständlich nicht zur Seite stehen. Intimitäten jeder Art bleiben nach wie vor eine Sache zwischen dir und der entsprechenden Dame.

Ähnlich wie bei den Laufhäusern liste ich dir hier kurz die wichtigsten Typen für deinen Bordellbesuch auf.

1. „Das Häuschen“ (wie ich es nenne)

Wie der Name schon verrät ist dieses sehr klein und nur wenige Damen sind dort untergebracht. Diese wenigen Damen sind aber in den meisten Fällen die absolute Oberklasse!

Auch wenn man sich Stunden darüber streiten könnte, was diese ist.

Zugang ist nur 1 Besucher gestattet. Selbst während des Akts wird keine zweiten Person Zutritt gewährt. Hier geht es um die Show.

Du bist König!

So lange du hier bist, bist du der Herr im Haus.

2. „Die Lounge“ (wie ich sie nenne)

Ist im Grunde dem Häuschen recht ähnlich, aber doch noch einen Tick gehobener.

Die wesentlichen Unterschiede sind hier, dass du eben in einen besonders edlen Warteraum geführt wirst (eine Lounge eben).

In den meisten Fällen wird dir ein nicht alkoholisches Getränk deiner Wahl angeboten (mehr ist gegen Aufpreis aber möglich).

Die Präsentation der Damen läuft ähnlich wie beim Häuschen, nur dass diese in der Regel der Reihe nach auf einer Art Bühne präsentiert werden.

Die Dauer deines Aufenthaltes wird hier also grundsätzlich einige Minuten länger sein als bei der Nummer 1. Aber dafür ist es auch möglich, dass mehrere Gäste Zugang haben. Dies ist aber nicht schlimm da alle in der Regel weit genug voneinander getrennt sind.

Auch hier kann es die ein oder andere Kombination oder Variation geben. Aber im Grunde ähneln sich alle in irgend einer Form zum Großteil einer dieser 2 Arten.

3. Der FKK Club

Außergewöhnlich, vielfältig, geil!

Ein Bordellbesuch hier ist eher für die fortgeschrittenen Rotlichtgänger. Für einen Beginner ist er natürlich auch möglich, jedoch solltest du, sofern du dich noch zu diesen zählst eine Portion Selbstvertrauen oder Mut mitbringen.

Der Ablauf ist dem in einer Therme sehr ähnlich. Bei deinem ersten Bordellbesuch einer unbekannten Lokalität bekommst du eine kurze Einweisung. Die Clubs sind ja doch ein wenig unterschiedlich. Danach bezahlst du einen Eintritt. Die Eintrittspreise variieren sehr stark.

Nach dem Eintritt werden dir in der Regel Badeschuhe,ein oder mehrere Handtücher und ein Schlüssel für die Umkleide gegeben, die du für die Dauer deines Aufenthaltes nutzen kannst.

Nach dem Erhalt der Dinge wirst du gebeten, dich zu entkleiden und den Club zu betreten.

Du gehst also in die Umkleide um genau das zu tun und deine Sachen wegzuschließen. Wichtig ist, dass es gestattet und üblich ist, dein bestes Stück durch das große Handtuch zu umwickeln.

Der FKK Club ähnelt zum Großteil einer Kombination aus Therme und Laufhaus .

Hast du den Hauptbereich betreten, stehen dir je nach Aufbau einige Dinge zur Verfügung

– Lounge(n) um dich auszuruhen oder einen Drink zu genießen.

– Ein Buffet um dir den ein oder anderen Happen zu gönnen.

– Eine Bar an der du dir und evtl. einer Dame Nachschub besorgen kannst.

– Ein Restaurant (sehr selten) für deine individuellen Essenswünsche.

– Ein Pool (oder mehrere)

– Saunen um dich noch ein wenig auf/anzuheizen.

– Dampfbäder um dich zu entspannen

– Solegrotten (ähnlich wie ein Dampfbad)

– Duschen für die Reinigung vor und nach einem Akt. Oder dazwischen.

– Kühlbecken um dich ganz schnell abzukühlen

– Ein Solarium (oft gegen Aufpreis)

– Wechselbäder für deinen Kreislauf

– Massageräume (oft gegen Aufpreis)

– Massagematten die ihren Job automatisch tun.

Dazu können speziell für den Erotik-Bereich spezielle Bereiche integriert sein (Pornokinos, Liebesschaukeln, Gynäkologenstühle, Sexspielzeug aller Art usw. usw. usw.)

Einzelne, abgeschottete Zimmer, die du mit den Damen nutzen kannst hast du jedoch immer im Club.

Die Ausstattung ist individuell und vielfältig. Besuche in jedem Fall vor dem Bordellbesuch die Internetpräsenz, denn manchmal werden einige Mottos veranstaltet.

Dazu siehst du auch, was genau geboten wird und (wenn so gefordert) zu welchem Aufpreis.

Der Umgang mit den Damen ist auch hier reine Verhandlungssache da die Damen selbstständige Unternehmerinnen sind.

Die Kommunikation der Damen kann hier aktiv oder passiv sein.

Das bedeutet es ist üblich, dass sie dich direkt ansprechen (aktiv) oder aber dass du den ersten Schritt tun musst.

Mache dir aber bei den passiven Clubs keine Sorgen, abgewiesen wirst du nach hier nach deinem Schritt nicht…

4. Sexwohnungen

Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, diese überhaupt zu erwähnen da diese sehr heikel sind.

Da ich auf meiner Webseite aber eine Lückenlose Aufklärung betreiben will, gebe ich diesen hier ein paar Zeilen.

Wichtig ist hier, dass ich damit nicht die Wohnungen meine, die man in deiner Umgebung als diese kennt, aber eher ein Laufhaus sind.

Wenn es sich um ein Gebäude mit vielen Wohnungen handelt hast du es mit keiner klassischen Sexwohnung zu tun.

Die Rede ist hier wirklich von Einzelwohnungen die kurzzeitig angemietet werden. Diese kannst du überall finden, selbst in Gebieten die eigentlich absolut nicht zum Rotlicht zählen.

Oft bestehen diese nur sehr wenige Wochen da es durch Beschwerden der Anwohner oder aus generellen mietrechtlichen Gründen sehr schnell zur Räumung kommt.

Die Damen arbeiten hier ebenfalls auf eigene Faust, allerdings kann man sich nie sicher sein, ob hier die Dinge richtig Ablaufen.

Speziell im Bezug der Aufenthaltserlaubnisse, Gewerbe und Gesundheit muss man hier sehr gut aufpassen!

Generell muss ein Bordellbesuch in diese Richtung nicht falsch sein, aber du solltest dir vorher ganz genau ansehen mit was du es zutun hast.

Wenn du mich persönlich fragst, die ersten 3 genannten Arten sind geiler, sicherer und in jedem Fall wesentlich besser 🙂

Herzlichen Glückwunsch. Damit wären wir am Ende des Kapitels.

wenn du dir zu diesem Kapitel noch das Rotlicht 1×1 und das erste Mal im Puff durchgelesen hast gratuliere ich dir herzlich, denn dann hast du 80% des Wissens, was du im Rotlicht brauchst.

In den folgenden, letzten Kapiteln gehe ich noch auf die verbleibenden „Alternativetablissements“ ein. Diese solltest du ebenfalls genießen um die verbleibende 20% Lücke zu schließen.